Der neue Vikar stellt sich (nochmal) vor

Liebe Gemeindeglieder in unseren Schwesterkirchgemeinden,

Vikar Markus Preiser

vielleicht haben Sie mich schon einmal beim Martinsfest in Olbersdorf, beim Abholen Ihrer Kinder in der Christenlehre oder bei einer anderen Gemeindeveranstaltung gesehen. Im vergangenen halben Jahr konnte ich durch das gemeindepädagogische Vikariat bereits viele Kinder und Jugendliche in unseren Schwesterkirchgemeinden kennenlernen. Die Arbeit an der Schule im Religionsunterricht unter dem Mentorat von Pfarrer Mai und die Arbeit in Christenlehre- und Jugendgruppen hat mir viele neue Erfahrungen und schöne Erlebnisse beschert. Im März beginne ich mein Gemeindevikariat und werde dann die eigentlichen Aufgaben eines Pfarrers kennenlernen. Ich werde in Ihren Kirchen predigen, Herrn Pfarrer Mai bei seinen Amtshandlungen begleiten und auch später auch selbst einige davon übernehmen.

Ich freue mich darauf Sie weiterhin kennenzulernen und meine Gaben zum Wohl der Gemeinde einzusetzen.

In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich und wünsche Gottes Segen

Markus Preiser

Ab März wird Vikar Markus Preiser im Gemeindedienst tätig sein. Wir heißen ihn für diesen Teil des Vikariats, der mit den Unterbrechungen im Predigerseminar zwei Jahre dauern wird, im Gottesdienst am 18.03., 10.30 Uhr in Olbersdorf willkommen.

Weiter im Gespräch – Strukturreform

Liebe Schwestern und Brüder, auf den Informationsveranstaltungen zur Strukturreform gab es immer wieder den Wunsch, regelmäßig über den aktuellen Stand der Entwicklung informiert zu wer- den und miteinander zu reden. Wir laden Sie deshalb herzlich zu folgenden Gesprächsforen ein:

06.02.2018, 19:30-21:00, Lutherhof Neugersdorf

07.02.2018, 19:00-21:00, Kirchgemeindesaal Zittau

Sie können sich für einen Veranstaltungsort entscheiden, die Informationen zur aktuellen Entwicklung werden überall gleich sein. Im April tagt die Landes- synode und wird nochmals über zukünftige Strukturen beraten. Wir freuen uns deshalb sehr auf diese Abende mit Ihnen und auf die Impulse, die Sie für das kirch- liche Leben in unserem Kirchenbezirk haben.

Herzliche Grüße Ihre Mitglieder des Strukturausschusses der Kirchenbezirkssynode Christian Kühne, Brigitte Lammert, Antje Pech, Tobias Richter

Wasser für alle – Brot für die Welt

59. Aktion setzt Zeichen für mehr Wasser-Gerechtigkeit weltweit

Wasser für alle – Spendenaktion 2017

Fast 700 Millionen Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Jeder Dritte lebt ohne sanitäre
Einrichtungen. Die Wasserknappheit trifft vor allem die Menschen in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Brot für die Welt unterstützt mit seinen Partnerorganisationen vor Ort Menschen dabei, Brunnen und Toiletten zu bauen und klärt über Hygiene auf. Wasser ist ein Geschenk Gottes. Das ist die klare Botschaft der Bibel.
Doch der Zugang zu Wasser wird für viele Arme immer schwerer. Unsere Partnerorganisationen kämpfen gegen den Land- und Wasserraub durch internationale Konzerne. Denn Wasser ist ein öffentliches, aber endliches Gut.
Helfen Sie mit, damit Wasser ‒ unsere wichtigste natürliche Ressource ‒ allen Menschen gerecht zugute kommt!

Helfen Sie helfen. Spendenkonto Bank für Kirche und Diakonie
IBAN : DE 10 1006 1006 0500 5005 00 BIC : GENODED1KDB

Strukturreform – noch ein Update.

Liebe Schwestern und Brüder,
auf den Informationsveranstaltungen zur Strukturreform gab es immer wieder den Wunsch, regelmäßig über den aktuellen Stand der Entwicklung informiert zu werden und miteinander zu reden.
Wir laden Sie deshalb herzlich zu folgenden Gesprächsforen ein:
30.01.2018, 19:30-21:00, Johanniskirche Löbau
06.02.2018, 19:30-21:00, Lutherhof Neugersdorf
07.02.2018, 19:00-21:00, Kirchgemeindesaal Zittau
Sie können sich für einen Veranstaltungsort entscheiden, die Informationen zur aktuellen Entwicklung werden überall gleich sein. Im November tagt die Landessynode und wird nochmals über zukünftige Strukturen beraten. Wir freuen uns deshalb sehr auf diese Abende mit Ihnen und auf die Impulse, die Sie für das kirchliche Leben in unserem Kirchenbezirk haben.

Herzliche Grüße
Ihre Mitglieder des Strukturausschusses der Kirchenbezirkssynode
Christian Kühne, Brigitt e Lammert, Antje Pech, Tobias Richter

Danke sagen.

Einen herzlichen Dank an alle Krippenspielerinnen und -spieler und alle Techniker und Regisseure!!
Auch in diesem Jahr finden in unseren Schwesternkirchen zum Heiligabend und am 7.1. insgesamt 7 (!) verschiedene Krippenspiele statt. Das bedeutet oft neben dem vorweihnachtlichen Stress noch Texte lernen und Lampenfieber überwinden. Vielen Dank an alle Mitspielerinnen und -spieler! Vor allem ein herzlicher Dank auch an das Team um Matthias Jyrch in Bertsdorf, um Ina Polke in Lückendorf als Krippenspielleiterinnen und -leiter und an die Erwachsenengruppe in Olbersdorf.

Neues Gesicht in den Schwesterkirchgemeinden

Neues Gesicht: Markus Preiser
Ein neues Gesicht in den Schwesterkirchgemeinden: Vikar Markus Preiser.

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

Jesaja 43,1

Liebe Gemeindeglieder in unseren Schwesterkirchgemeinden,

mit diesen Worten aus meinem Taufspruch möchte ich mich gerne vorstellen. Mein Name ist Markus Preiser. Aufgewachsen bin ich in der Nähe von Dresden. In Dresden begann ich auch mein Studium der Evangelischen Theologie und Geschichte, welches ich dann in Leipzig und Rom fortsetzte. Im Sommer 2016 machte ich mein erstes theologisches Examen in Leipzig. Nach einem Jahr als Vertretungslehrer im Religionsunterricht an einer Grundschule in Halle freue ich mich nun auf neue Erfahrungen mit Ihnen und Ihren Kirchgemeinden.

Jonsdorf habe ich vor vielen Jahren bereits einmal in einer Chorrüstzeit besucht und der Ort gefiel mir damals schon sehr gut. Vielleicht finde ich auch hin und wieder mal Zeit, um Klettern zu gehen, das habe ich letztes Jahr als ein neues Hobby von mir entdeckt.

An unserem Glauben fasziniert mich, wie offen und herzlich Jesus mit Menschen umgeht. Wo andere ausgrenzen, heißt er sie willkommen, wo Menschen unter Feindschaft leiden, stiftet er Versöhnung.

In diesem Sinne freue ich mich auf Sie und grüße Sie herzlich

Markus Preiser

Gemeinden werden kleiner –

Gemeinden im Kirchenbezirk Löbau-Zittauunsere Gebiete werden größer

Die Synode hat den Termin noch einmal hinausgeschoben, aber soviel steht fest: Am 1.1.2020 soll die nächste Strukturreform in unserer Landeskirche durchgeführt werden. Das bedeutet wieder Stellenkürzungen und Umstrukturierungen. Es bedeutet aber auch, dass für einen großen Zeitraum geplant wird. Bis 2040 soll es dann keine Strukturreform mehr geben. Das heißt, wir stellen uns auf große Regionen ein und arbeiten mit viel mehr Gemeinden zusammen, als wir bisher im Blick hatten. Für die hauptamtlichen Mitarbeiter ist das nichts Neues. Sie haben schon längst gemeindeübergreifende Beziehungen. Für manche Veranstaltungen kann es bereichernd sein, wenn aus vielen Gemeinden Leute teilnehmen, nicht nur bei großen Gottesdiensten oder Chorveranstaltungen, auch bei Glaubenskursen. Für Jugendgottesdienste und Konfirmandentage nutzen wir schon lange den Effekt, dass viele Besucher ermutigend wirken.

Kurz gesagt: Es gibt große Ängste vor der neuesten Strukturreform. Sie bietet aber auch große Chancen.

Wie ist das mit dem Religionsunterricht? Information.

Religionsunterricht
Tafelbild aus einer Schule in Dresden

Der Religionsunterricht ist ein normales Schulfach wie jedes andere auch und hat dennoch seine Besonderheiten. Da es hin und wieder zu Nachfragen kommt, hier nur ein paar kleine Stichworte dazu:

  • Er ist ordentliches Lehrfach im Fächerkanon der 1. bis 12. Klassen.
  • Er wird von Staat und Kirche gemeinsam verantwortet und von staatlichen und kirchlichen Lehrkräften gehalten. Da staatliche Lehrkräfte nicht immer ausreichend zur Verfügung stehen, werden kirchliche Lehrkräfte (Gemeindepädagogen oder Pfarrer) beauftragt.
  • Er ist offen für alle Schülerinnen und Schüler egal ob evangelisch oder anders oder gar nicht religiös. Mit dieser Offenheit ist es auch keine „Christenlehre“, sondern eine Wissensvermittlung über Welt-Religionen, Religiosität allgemein und dem christlichen Wertekanon. Dazu gibt es wie in jedem anderen Schulfach auch einen verbindlichen Lehrplan.
  • In der Regel sind alle getauften Schülerinnen und Schüler automatisch im Religionsunterricht angemeldet. Auf Antrag kann in den Ethikunterricht gewechselt. Ebenso kann auf Antrag vom Ethikunterricht in den Religionsunterricht gewechselt werden.
  • Oft liegt der Religionsunterricht im Randstundenbereich. Hierbei hat sich gezeigt: Wenn die Religionslehrer und Eltern der Religionsschüler gemeinsam bei der Schulleitung darum bitten, kann es zu besseren Zeiten kommen.
  • Fragen zum Religionsunterricht können gern an mich (A.Sidon) oder an Bezirkskatechet Tobias Richter gestellt werden (tobias.richter@evlks.de oder 03583/54037)
  • Unsere ergänzenden Angebote zum Religionsunterricht finden Sie hier auf unseren Seiten.
  • Material und weitere Informationen finden Sie zum Beispiel auf den Seiten der Landeskirche und allgemeine Anmerkungen und Informationen auf den Seiten des Religionswissenschaftlichen Medien- und Informationsdienstes Deutschland e.V. (REMID)

Update zur Strukturreform

Beschluss der Kirchenbezirkssynode Löbau-Zittau zur Gemeindestruktur am 5. Mai in Oderwitz

Die Beratungen befassten sich mit der Frage: In welcher Gemeindestruktur sollen sich die Kirchgemeinden in den kommenden Jahren entwickeln? Dazu waren neben den Synodalen viele Gäste erschienen. Landrat Lange schilderte die Situation im Landkreis Görlitz. Er sprach den Anwesenden Mut zu. Für die geordnete weitere Arbeit der Gemeinden und zur baldigen Wiederbesetzung freier Stellen hat die Synode einem neu gefundenen Kompromiss zugestimmt. Er gilt unter dem Vorbehalt der von der Landessynode noch zu treffenden Entscheidungen im kommenden Jahr. Zwar werden die vorgeschlagenen drei Planungsräume (nördlich, südlich und westlich) eingerichtet, aber daraus ergeben sich noch keine Aussagen über die zukünftige rechtliche Verbindung von Kirchgemeinden (in den Varianten: vereinigte Gesamtgemeinden, Schwesternkirchen oder Kirchspiele). Für unsere Schwesternkirchen im Zittauer Gebirge wird sich deshalb zunächst eine Vereinigung anbieten. Dazu werden sich im Juni die Kirchenvorstände treffen.