Willkommen

Die Schwestern-Kirchgemeinden von Bertsdorf, Jonsdorf, Lückendorf-Oybin und Olbersdorf heißen Sie auf ihrer gemeinsamen Homepage der Kirchen im Zittauer Gebirge herzlich willkommen. Informieren Sie sich, lassen Sie sich anregen und besuchen Sie uns öfter – hier auf der Seite aber vor allem „in echt“ in einer unserer Kirchgemeinden.

Wenn Sie in Zukunft beim Pflegen der Homepage mithelfen möchten, schicken Sie uns einfach über’s Kontaktformular eine Nachricht. Wir würden uns freuen.

Hier können Sie auch den aktuellen Gemeindebrief mit allen Informationen, Gottesdiensten und Veranstaltungen der Kirchen im Zittauer Gebirge herunterladen. In allen Kirchgemeinden erhalten Sie den Gemeindebrief auch weiterhin analog in Papierform und kostenlos. Falls Sie dann noch etwas über den gemeindlichen Tellerrand hinausschauen möchten, finden Sie hier das Angebot des Evangelischen Sonntag online.


Liebe Leserinnen und Leser!

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen und im Kalender finden sich in den nächsten Monaten einige Tage, die uns zum Innehalten einladen, wie z.B. der VoIkstrauertag, der Buß- und Bettag oder der Ewigkgitssonntag.

Es empfiehlt sich auch noch einmal ein Rückblick darauf, ob und wie uns die Jahreslosung über dieses Jahr begleitet hat: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34,15) Ein schönesWort.

Friedensdekadethema: Friedensklima.

Dazu passt, dass auf die 10 Tage vor dem Buß- und Bettag die ökumenische Friedensdekade fällt, in der das Thema Frieden in den Mittelpunkt gestellt wird. Die Friedensdekade feiert in diesem Jahr ein bedeutendes Jubiläum. Nachdem in der Jugendarbeit der Kirchen in der DDR bereits 1980 eine solche Dekade durchgeführt wurde, bekam das Thema Frieden innerhalb der Kirchen in Ost und West immer größere Bedeutung. 1988/89 fanden schließlich 3 große ökumenische Versammlungen für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung in Dresden und Magdeburg statt. Bis heute bereitet ein ökumenischer Arbeitskreis die jährliche Friedensdekade vor, deren Logo das berühmte Schwerter zu Pflugscharen ist. Auch dieses hat seine Wurzeln in der Bibel (Micha 4,3).

Wie steht es um den Frieden im Herbst 2019? Auf den ersten BIick geht es uns sehr gut. Wir genießen das Privileg mittlerweile seit 74 Jahren in Frieden zu leben. Bomben, FIucht und Vertreibung, all das sehen wir nur in den Medien. Es scheint weit weg.

Auf den zweiten BIick ist auch bei uns nicht alles friedlich. politisch scheint unsere Gesellschaft gespalten und der Ton der Debatten geht oftmals unter die Gürtellinie. Hass und Hetze auf Menschen, die anderer Meinung sind oder Angriffe auf Minderheiten gehören zum AIltag. In dieser Situation sind Christen besonders herausgefordert, darauf zu schauen, was sie tun können, um der Erhaltung des Friedens zu dienen, ihm nachzujagen, wie es
die Jahreslosung sagt.

Dazu passt, dass die diesjährige Friedensdekade dieses Jahr unter dem Motto „Friedensklima“ steht. Das kann auf zweierlei Weise verstanden werden: zum einen meint Friedensklima die Bemühung um ein friedliches Klima in unserem Land. Zum Anderen steckt aber auch der Klima- und Umweltschutz in diesem Begriff. Denn nur wenn wir jetzt etwas für den Klimaschutz tun, verhindern wir, dass es in Zukunft Kriege um Wasser und Nahrung geben wird, weil Menschen in den heißeren Ländern ihre Lebensgrundlage verlieren.

ln der Kirchgemeinde in Zittau finden an allen 10 Abenden vor dem Buß- und Bettag Veranstaltungen statt. Näheres dazu finden Sie im Gemeindebrief. Und auch in Jonsdorf machen wir den Frieden zum Thema. Und zwar findet am Sonntag, den 17. November eine Andacht am Hochkreuz in Jonsdorf statt. Auch dazu laden wir Sie herzIich ein.

Ich wünsche Ihnen eine friedliche Herbstzeit

Ihr Vikar
Markus Preiser


P.S.

Falls mal nicht alles richtig funktioniert oder Inhalte noch fehlen, so haben Sie ein Nachsehen. Regelmäßig wird an den Inhalten, manchmal noch am Erscheinungsbild der Homepage (ehrenamtlich) gearbeitet. Schauen Sie immer mal, was sich verändert hat. Wenn Sie uns helfen wollen, die Inhalte auf den Seiten „Kirchen im Zittauer Gebirge“ aktuell zu halten und ggf. selbst einen kleinen Teil dazu beitragen möchten, so sprechen Sie Frau Pfarrerin Herbig an.

Geben Sie auch gern Ihren Kommentar ab oder nutzen das Kontaktformular für Lob, Kritik oder Ergänzungsvorschläge.

Auf bald !

Friedemann Herbig, für die technische Umsetzung.


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