Veranstaltungen und Termine

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einige Veranstaltungen näher vorstellen. In der rechten Seitenleiste sehen Sie eine kalendarische Aufstellung unserer Veranstaltungen. Die Gottesdienste sind außerdem auf unser Gottesdienstseite als Übersicht dargestellt. Da sich auch mal Fehler einschleichen können, bitten wir Sie, einen vergleichenden Blick in unseren Gemeindebrief zu tun. Einen Überblick über die geplanten Veranstaltungen in den Schwesternkirchgemeinden können Sie sich mit dem Jahresplan verschaffen. Wenn Sie Ihr Auto stehnlassen wollen und Bus oder Bimmelbahn fahren möchten, hier die Fahrpläne: kvg-zittau.de/fahrplaene/ und zittauer-schmalspurbahn.de/fahrplaene


Bibelwochen, 11.-25. März 2018: Hohelied der Liebe, Altes Testament

„Er küsse mich mit dem Kuss seines Mundes …“, so beginnt eines der bemerkenswerten schmalen Bücher aus dem Bereich der Schriften des AT. Die Themen Liebe, Körper, Schönheit, Freundschaft, Wertschätzung, Kompliment und Sinnlichkeit bereichern die Bibelwochen 2018. Freuen Sie sich auf spannende Abende und lassen Sie sich einladen, um über die Bibel ins Gespräch zu kommen.

Alle Abende werden doppelt angeboten, so dass sie lückenlos besucht werden können. Die Abende beginnen jeweils 19.30 Uhr.

  • 11.3. Gottesdienste zu Thema I mit Pfarrer Matzat
  • 12.3. Jonsdorf Thema II mit Pfarrer Mai
  • 13.3. Olbersdorf Thema II mit Pfarrer Mai
  • 14.3. Jonsdorf Thema III mit Vikar Preiser
  • 15.3. Olbersdorf Thema III mit Vikar Preiser
  • 16.3. Jonsdorf Thema IV mit Pfarrerin Herbig
  • 18.3. Gottesdienste zu Hohelied 3
  • 19.3. Olbersdorf Thema IV mit Pfarrerin Herbig
  • 20.3. Olbersdorf Themennachmittag 14-15.30 Uhr mit Pfarrerin Herbig
  • 20.3. Jonsdorf Thema V mit Pfarrer Matzat
  • 21.3. Olbersdorf Thema V mit Pfarrer Matzat
  • 22.3. Jonsdorf Thema VI mit Pfarrer Mai
  • 23.3. Olbersdorf Thema VI mit Pfarrer Mai
  • 25.3. Gottesdienste zum Thema VII 1. Kor 13 mit Pfarrerin Herbig.
 .

Der Schaf-Flüsterer – Kinderbibeltage vom 19.-21. Februar 2018

Zeit: 9.00 – 16.00 Uhr – Ort: Kirche Olbersdorf (Am Butterhübel 3) für alle Kinder der 1.–6. Klasse

Herzliche Einladung zu den Kinderbibeltagen 2018

Wir wollen gemeinsam:

… Singen … Spaß haben … Spielen … Wolle verarbeiten … Beten … Basteln … und vieles mehr

Kosten sind 5 € pro Tag (für Betreuung, Verpflegung, Programm)

Anmeldungen bis 09.02.: diakon.alex@googlemail.com oder unter 03583/9399143 oder über das Pfarramt Olbersdorf

Veranstalter ist die Ev.-Luth. Kirchgemeinde Olbersdorf

 

 


Gottes Schöpfung ist sehr gut! – Zum Weltgebetstag 2018 aus Surinam

Weltgebetstag 2018
Weltgebetstag 2018 aus Surinam

Surinam, wo liegt das denn? Das kleinste Land Südamerikas ist so selten in den Schlagzeilen, dass viele Menschen nicht einmal wissen, auf welchem Kontinent es sich befindet. Doch es lohnt sich, Surinam zu entdecken: Auf einer Fläche weniger als halb so groß wie Deutschland vereint das Land afrikanische und niederländische, kreolische und indische, chinesische und javanische Einflüsse. Der Weltgebetstag am 2. März 2018 bietet Gelegenheit, Surinam und seine Bevölkerung näher kennenzulernen. „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ heißt die Liturgie surinamischer Christinnen, zu der Frauen in über 100 Ländern weltweit Gottesdienste vorbereiten. Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche – alle sind herzlich eingeladen!

Surinam liegt im Nordosten Südamerikas, zwischen Guyana, Brasilien und Französisch-Guyana. Dank seines subtropischen Klimas ist eine vielfältige Flora und Fauna entstanden mit üppigen Riesenfarnen, farbenprächtigen Orchideen und über 1.000 verschiedenen Arten von Bäumen. Rund 90 Prozent Surinams bestehen aus tiefem, teils noch vollkommen unberührtem Regenwald. Ameisenbären, Jaguare, Papageien und Riesenschlangen haben hier ein Zuhause gefunden. Surinams Küsten eignen sich zwar nicht als Badestrände, dafür legen an den unberührten Stränden des Galibi-Naturreservats riesige Meeresschildkröten ihre Eier ab.

Mit seinen rund 540.000 Einwohner*innen ist Surinam ein wahrer ethnischer, religiöser und kultureller Schmelztiegel. Der Großteil der Bevölkerung lebt in Küstennähe, die meisten von ihnen in der Hauptstadt Paramaribo. In dieser als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Stadt steht die Synagoge neben einer Moschee; christliche Kirchen und ein Hindutempel sind nur wenige Häuserblocks entfernt. Die Wurzeln für Surinams vielfältige Bevölkerung liegen in der bewegten Vergangenheit des Landes. Im 17. Jahrhundert brachten erst die Briten, dann die Niederländer Surinam unter ihre Herrschaft. Auf den Plantagen der Kolonialherren schufteten die indigene Bevölkerung und bald auch aus Westafrika verschleppte Frauen und Männer. Ihre Nachkommen stellen heute mit den Maroons und Kreolen die größten Bevölkerungsgruppen. Nach dem Ende der Sklaverei 1863 warben die Niederländer Menschen aus Indien, China und Java als Vertragsarbeiter an. Neben europäischen Einwanderern zog es Menschen aus dem Nahen Osten und den südamerikanischen Nachbarländern nach Surinam.

Diese Vielfalt Surinams findet sich auch im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2018: Frauen unterschiedlicher Ethnien erzählen aus ihrem Alltag. In Surinam, wohin Missionare einst den christlichen Glauben brachten, ist heute fast die Hälfte der Bevölkerung christlich. Neben der römisch-katholischen Kirche spielen vor allem die Herrnhuter Brudergemeine eine bedeutende Rolle. An der Liturgie zum Weltgebetstag haben Vertreterinnen aus fünf christlichen Konfessionen mitgewirkt.

Doch das traditionell harmonische Zusammenleben in Surinam ist zunehmend gefährdet. Die Wirtschaft des Landes ist extrem abhängig vom Export der Rohstoffe Gold und Öl und war es bis 2015 auch vom Bauxit. Schwanken die Preise auf dem Weltmarkt, so trifft dies den surinamischen Haushalt empfindlich. Das einst gut ausgebaute Sozialsystem ist mittlerweile kaum noch finanzierbar. Während der massive Rohstoffabbau die einzigartige Natur Surinams zerstört, fehlt es in Politik und Gesellschaft des erst 1975 unabhängig gewordenen Landes an nachhaltigen Ideen für Alternativen. Dass das Gleichgewicht in Surinams Gesellschaft aus den Fugen gerät, wird besonders für Frauen und Mädchen zum Problem. In den Familien nimmt Gewalt gegen Frauen und Kinder zu. Vermehrt brechen schwangere Teenager die Schule ab. Frauen prostituieren sich aus finanzieller Not.

In Gebet und Handeln verbunden mit Surinams Frauen sind am 2. März 2018 hunderttausende Gottesdienstbesucher*innen in ganz Deutschland. Mit Kollekten und Spenden zum Weltgebetstag 2018 fördert das deutsche Weltgebetstagskomitee das Engagement seiner weltweiten Projektpartnerinnen. Darunter ist auch die Frauenarbeit der Herrnhuter Brüdergemeine in Surinam. Sie bietet qualifizierte Weiterbildungen für Jugendleiterinnen an, die jungen Frauen in Schwierigkeiten zur Seite stehen. Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

Wir feiern den Weltgebetstag Sonntag, 18.02., 10.00 Uhr im Gemeinderaum Bertsdorf und am 2. März um 18.00 Uhr im Kirchgemeindezentrum Olbersdorf.


Wir fahren nach Taizè!

 

Taizéflyer
…auch in Papierform erhältlich.

In dem winzigen Ort Taizè in Frankreich gibt es eine ökumenische Bruderschaft, die den Glauben auf eine ganz besondere Art lebt. Jedes Jahr pilgern Jugendliche aus der ganzen Welt dorthin, um einige Tage lang am spirituellen Leben der Gemeinschaft teilzunehmen. Die Tage werden ausgefüllt sein mit Gebetszeiten, Singen und Bibelgesprächen.
Jugendliche ab 15 Jahren, die Lust haben, mitzufahren, melden sich bitte bei uns an. Informationen findet ihr im Jahresplan der ephoralen Jugendarbeit.

Christiane Sidon und Barbara Herbig


Taizégebete in unserer Region

 

Taizégebet im Olbersdorfer Gemeindezentrum
  • 9.3. Mittelherwigsdorf
  • 13.4. Zittau, Weberkirche
  • 14.9. Zittau, Hospitalkirche
  • 12.10. Zittau, Frauenkirche
  • 9.11. Zittau, Marienkirche
  • 14.12. Olbersdorf, kath. Kapelle

Beginn ist jeweils 20 Uhr. Herzliche Einladung zu Stille, Gesang und Gebet.

 

 

 


Einladung zum Männerkreis

Langsam hat sich unser Kreis wieder eingespielt. Wir haben gemeinsame Themen gefunden und in einen Jahresplan gegossen und wir haben nach der langen Pause wieder ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt, das eben in einem Männerkreis ein anderes ist, als in anderen Gemeindekreisen. Vielleicht ist es manchmal die Art und Weise der Diskussion, vielleicht mehr Offenheit, weil man „unter sich“ ist. Momentan ist der Kreis noch nicht fest, es kommen immer mal wieder neue Männer dazu und es funktioniert gut, sofort in Kontakt zu kommen.

Deshalb möchte ich hier nochmals ausdrücklich die Einladung an Männer aussprechen – ob in den Gemeinden oder nicht, ob christlich oder nicht – kommt zu uns, schaut euch den Kreis an, nehmt Kontakt auf. Wir wollen mit der Zeit dahin kommen, vor allem auch unsere eigenen Ideen und Potentiale für andere zu öffnen und nicht nur zu konsumieren. Einige Ansätze dazu sind im neuen Programm schon zu erkennen. Wir möchten die Gemeinschaft auch durch gemeinsames Arbeiten und Unternehmungen stärken. Einmal im Jahr werden wir uns in Form eines selbst gestalteten Gottesdienstes den Gemeinden präsentieren. Und wer weiß, vielleicht entstehen noch manche Projekte über die geplanten Treffen hinaus. Also herzlich willkommen bei uns im Männerkreis. Den Flyer gibt es auch in Papierform.

Download Jahresflyer Männerkreis 2018